Akademische Lehrpraxis an der TU Dresden
Heute ist der 20.5.2012
 

Schmerztherapie

InjektionWichtiges Anliegen unserer Praxis ist eine zeitnahe und zufriedenstellende Schmerzlinderung. Um jedoch Schmerz gut lindern zu können, muss der Schmerz genauer hinterfragt und „untersucht“ werden. Ergänzende Wirkstoffe aus anderen Fachgebieten zur Verbesserung des schmerzlindernden Effektes kommen ebenso zur Anwendung wie Hilfsstoffe, um Nebenwirkungen der Schmerztherapie zu reduzieren.
Eine nichtmedikamentöse Schmerztherapie ist in vielen Fällen gleichwertig. 

 

 

  • Medikamentöse Schmerztherapie lokal (Injektionen)
    Die Spritze mit entzündungshemmender und schmerzhemmender Wirkung ist oftmals Methode der Wahl im Fachgebiet der Orthopädie/Rheumatologie.
    Sie darf jedoch nicht zu oft gegeben werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Vorsicht ist geboten bei Allergikern und Patienten, welche unter blutverdünnender Therapie stehen.
  • Medikamentöse Schmerztherapie nach Stufenschema WHO + Einsatz von Ko-Analgetika, Adjuvantien
    Entsprechend der Schmerzart kommen schwächere bis stärkste Mittel gegen Schmerz zur Anwendung. Eine zufriedenstellende Schmerztherapie ist erst dann erreicht, wenn der Patient mit seinem Restschmerz zurecht kommt.
  • Quellgastherapie
    Natürliches Quellgas unter die Haut gespritzt, bewirkt eine Schmerzlinderung. Diese Behandlung ist in mehreren Sitzungen durchzuführen. Es bestehen seit über 25 Jahren Erfahrungen mit der Quellgastherapie in vielen Kureinrichtungen des In- und Auslandes.
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